Der Vogelhändler
29 Termine vom 04.12.2026 bis 21.02.2027 in Hamburg.
Ort
Allee Theater - Hamburger Kammeroper, Max-Brauer-Allee 76, 22765 Hamburg
Termine
- 04. Dezember 2026 um 19:30
- 05. Dezember 2026 um 19:30
- 11. Dezember 2026 um 19:30
- 12. Dezember 2026 um 19:30
- 16. Dezember 2026 um 19:30
- 18. Dezember 2026 um 19:30
- 19. Dezember 2026 um 19:30
- 27. Dezember 2026 um 18:00
- 30. Dezember 2026 um 19:30
- 01. Januar 2027 um 19:30
- 16. Januar 2027 um 19:30
- 17. Januar 2027 um 18:00
- 22. Januar 2027 um 19:30
- 23. Januar 2027 um 19:30
- 24. Januar 2027 um 18:00
- 27. Januar 2027 um 19:30
- 29. Januar 2027 um 19:30
- 30. Januar 2027 um 19:30
- 31. Januar 2027 um 18:00
- 05. Februar 2027 um 19:30
- 06. Februar 2027 um 19:30
- 07. Februar 2027 um 18:00
- 10. Februar 2027 um 19:30
- 12. Februar 2027 um 19:30
- 13. Februar 2027 um 19:30
- 14. Februar 2027 um 18:00
- 19. Februar 2027 um 19:30
- 20. Februar 2027 um 19:30
- 21. Februar 2027 um 18:00
Beschreibung
Ein exklusives Wellness-Resort erwartet hohen Besuch: Der Kurfürst hat sein Kommen angekündigt. Zwischen Spa, Garten und Ruhebereich geraten Personal und Gäste in Aufruhr – denn wo Entspannung versprochen wird, brechen plötzlich alte Lügen, falsche Rollen und heimliche Wünsche auf. Der Natur- und Umweltschützer Adam, seine Verlobte Christel, der hoch verschuldete Graf Stanislaus, die selbstbewusste Baronin Adelaide und der intrigante Resort-Manager Weps verstricken sich in ein Spiel aus Verkleidung, Täuschung und falschem Schein. Auch die Kurfürstin reist inkognito an – und nutzt die Bühne des Resorts, um Wahrheit, Liebe und Verantwortung ans Licht zu bringen. Eine moderne Operette über Schein und Sein, über Macht, Moral und die überraschende Kraft der Ehrlichkeit – mit Humor, Musik und einem Happy End, bei dem nicht Titel zählen, sondern Charakter. Carl Zeller hat mit seiner 1891 uraufgeführten Operette mit ihren Gassenhauern wie „Grüß euch Gott, alle miteinander" oder „Schenkt man sich Rosen in Tirol" eine Perle des Genres geschaffen, die seither unbeirrt einen Grundstein des Repertoires der klassischen Wiener Operette bildet. Und sie huldigt weniger dem Wiener Schmäh oder ungarischer Wildheit, sondern nimmt die kleinstaatliche deutsche Provinzialität so liebevoll wie urkomisch aufs Korn.